Wohl in jedem Schweizer Haushalt steht mindestens ein Produkt von Rotel, welches in der Küche, im Badezimmer oder im Putzraum Verwendung findet. Seit fast 70 Jahren verkauft das Schweizer Traditionsunternehmen qualitätsgeprüfte Waren aus aller Welt. Doch am IT-System hat die Zeit ihre Spuren hinterlassen und es wurde langsam Zeit, das ERP zu ersetzen. Überzeugt hat die Verantwortlichen bei Rotel dann die webbasierte Lösung von myfactory.

25 Jahre lang hat bei Rotel das alte AS/400 System gute Dienste geleistet, doch dessen Tage waren definitiv gezählt. Somit wurde der Entschluss gefasst, das alte System abzulösen. Die Firma entschied sich, einen externen Berater beizuziehen. Dies hat sich als gute Entscheidung erwiesen. Gemeinsam wurde dann ein Pflichtenheft erstellt und verschiedene Offerten wurden eingeholt.

Doch was sollte die neue Lösung genau können? Worauf wurden die Schwerpunkte gelegt? Wie wichtig war es, dass auch der Aussendienst damit arbeiten konnte und jederzeit auf das ERP-System zugreifen konnte? Und welche Hürden galt es sonst noch zu überwinden?

Und besonders wichtig: Wie brachte man die langjährigen und routinierten Anwender dazu, sich mit dem neuen System anzufreunden?

Antworten darauf finden Sie in dieser Fallstudie von IT-Konkret und erfahren Sie, was für Rotel massgebend war und warum die Wahl dann auf die Lösung von myfactory gefallen ist.

Alain Zanolari

Alain Zanolari ist Texter, Redaktor und Content Manager. Seine Tätigkeiten bei der Business Software Plattform topsoft umfassen das Schreiben von Artikeln für Print und Online, Betreuung der Social Media-Kanäle sowie diverse Aufgaben im Sales.