Der Bundesordner – eine Schweizerische Institution – ist untrennbar mit dem Namen des Herstellers Biella verbunden. Aber natürlich stellt die Traditionsfirma noch viele weitere Produkte des Bürobedarfs her, über 5000 verschiedene Artikel finden sich im Katalog. Selbstverständlich muss man da besonders auch die Kundendaten stets und überall im Griff haben. Doch das alte CRM-System vermochte nicht mehr mitzuhalten, ein Ersatz tat not. Wie konnte Biella schnell eine neue Lösung eruieren?

Das Unternehmen nahm die Hilfe eines Beratungsunternehmens in Anspruch – und hat es nicht bereut.

Statt mit Bundesordnern arbeitet Biella mit einem CRMWichtig war, dass der Aussendienst jederzeit und von überall her mobil auf die Kundendaten zurückgreifen konnte. Auch sollte der Schulungsaufwand klein und die Bedienung der Software leicht sein. Welches System konnte das bieten? Und welches liess sich ohne Probleme mit dem vorhandenen ERP verbinden? Die Wahl fiel dann nach der intensiven Evaluation auf Microsoft Dynamics CRM Online und Microsoft Office 365. Die beiden Systeme arbeiten verzahnt und bieten somit die besten Voraussetzungen für den geplanten Einsatz.

Dadurch können heute die Mitarbeitenden im Aussendienst auf alle relevante Kundeninformationen in Echtzeit zugreifen. Die neuen Aufträge werden so auch sofort weiterverarbeitet. Dadurch haben sich sowohl Kundenzufriedenheit als auch die Kundenbindung verbessert.

Erfahren Sie in dieser Fallstudie von IT-Konkret, wie Biella und das Beratungsunternehmen an die Sache herangegangen sind, welche Anforderungen gestellt wurden und wie die Lösung dann implementiert wurde.

Alain Zanolari

Alain Zanolari ist Redaktor, Texter und Content Manager mit Erfahrung als IT-Supporter. Seine Tätigkeiten bei der Business Software Plattform topsoft umfassen das Schreiben von Artikeln für Print und Online, Betreuung der Social Media-Kanäle sowie diverse Aufgaben im Sales.