Spätestens seit Steuer- und Spionageaffären regelmässig für Schlagzeilen sorgen, wissen wir, wie kostbar Daten sind. Das müssen nicht immer hochbrisante Informationen sein. Gemäss den Analysten von IDC verdoppelt sich der Datenbestand in Westeuropa derzeit alle 2.5 Jahre. Der Löwenanteil davon besteht aus Daten, die wir täglich bei der Arbeit oder zu Hause produzieren. Nichts Wichtiges also? Im Gegenteil. Für den E-Commerce in unserer Online-Gesellschaft sind diese Datenbestände so wertvoll wie Ölquellen für das Industriezeitalter. Daten sind der Stoff, mit dem digitale Träume wahr werden.

Aus einer dieser Datenquellen sprudeln Produktinformationen. Sie sind das A und O in E-Shops und Katalogen und sorgen dafür, dass wir die gewünschten Artikel finden – und bestellen. In seinem Beitrag in diesem Magazin schreibt Thomas Lang, dass «ERP-Systeme als Getriebe im E-Commerce gelten, welche die Leistung des Onlineshop-Motors auf den Boden bringen». Damit dieser Motor brummt, braucht es die richtigen Produktdaten: nicht nur Artikelnummer, Kurzbeschreibung und Preis, sondern feinstrukturierte Attribute wie Farben, Material, Einsatzmöglichkeiten usw. und in Kombination mit entsprechendem Bildmaterial und Zusatzinformationen.

Das topsoft Magazin 14-3 widmet sich Systemen, welche auf die Verwaltung von Produktinformationen getrimmt sind. Wir gehen den Fragen nach:

  • Weshalb lohnt sich der Einsatz eines PIM (Product Information Management) Systems?
  • Wie sind diese Lösungen aufgebaut?
  • Welche Anbieter gibt es? Fachartikel von Spezialisten und die topsoft Marktübersicht liefern Antworten.

Christian Bühlmann, Chefredaktor topsoft Fachmagazin

PIM-Dossier Beiträge

 

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Cyrill Schmid

Managing Partner & Sales bei topsoft.